
Was für ein sensationeller Erfolg für den guten Zweck! Am Montag fand unser Sponsorenlauf statt. Das Wetter spielte diesmal mit: Bei trockenem und läuferfreundlichem Wetter wuchsen die Schülerinnen und Schüler förmlich über sich hinaus. Die Motivation war riesig, und es wurde deutlich weiter und länger gelaufen, als im Vorfeld gedacht. Am Ende des Vormittags stand eine überwältigende Summe fest: Über 16.000 Euro wurden für den guten Zweck erlaufen. Ein solches Großevent funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen. Für die nötige Erfrischung der Läuferinnen und Läufer sorgte die Brauerei Westheimer, die kurzfristig 15 Kisten Wasser spendete. Auch für das leibliche Wohl abseits der Laufbahn war gesorgt: Die Jahrgangsstufe Q1 organisierte einen Kuchenverkauf und spendete den gesamten Erlös. Dass die Motivation so hoch war, liegt vor allem an dem bewegenden Ziel des Laufs. Die gesamte Schulgemeinschaft lief an diesem Tag für Lenja. Wir möchten sie bei ihrem Therapieversuch in Berlin unterstützen und haben unser Ziel von 15.000 Euro weit übertroffen - ein herzliches Dankeschön an alle Läufer und Spender!

Am letzten Mittwoch fand ein Workshop zur Gestaltung des Hauptgebäudes statt, bei dem Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft und der Lehrkräfte gemeinsam mit einer Vertreterin der Stadt Marsberg Ideen und Wünsche zum Design des Hauptgebäudes gesammelt haben. Der Workshop wurde vom Architekturbüro Remke und Partner geleitet.
Am 17.06. machte sich die Geschichts-AG in Begleitung von Herrn Kern, Frau Uffenwasser, Herrn Trachternach sowie den Eltern einiger SchülerInnen auf den Weg ins LWL Freilichtmuseum Detmold (seit 2. Juli LWL-Museum Hellerlecht), weil dort etwas ganz Besonderes passieren sollte.
Seit Januar forschte die Geschichts-AG zum Trafoturm, der bis 1997 in der Marsch stand und mittlerweile im Museum steht. Die Schülerinnen und Schüler führten hierzu eigenständig Zeitzeugeninterviews und recherchierten im Archiv der Stadt Marsberg. Dabei eröffneten sich spannende Perspektiven auf ein Gebäude, das zunächst alltäglich und unscheinbar erschien.
Die Ergebnisse der monatelangen Arbeit in der AG werden in der Ausstellung „Turmgeschichten“ im Haus Schwenger präsentiert, deren feierliche Eröffnung am Mittwoch erfolgte.
Die Museumsleitung Frau Dr. Marie Luisa Allemeyer, die stellvertretende Museumsleitung Frau Apel, der Kurator des Museums Dr. Florian Strob, die Kuratorin der Ausstellung „Turmgeschichten“ und direkte Kooperationspartnerin Sabine Markwirth sowie die SchülerInnen der Geschichts-AG hielten Reden und berichteten, was das Projekt für sie besonders machte.
Die Ausstellung kann dort bis zum 30. Oktober besucht werden.
Weitere Informationen zur Ausstellung: https://sammlung-online.lwl-museum-hellerlecht.de/themen/turmgeschichten

Am Donnerstag und Freitag haben die Schülerinnen und Schüler unserer Schule zum Thema "Wohlfühlen am CMG" in verschiedenen Projekten gearbeitet. Aufgrund der heißen Temperaturen konnten viele Projekte draußen im Schatten durchgeführt werden, so hat z.B. eine Gruppe ein gesundes und möglichst umweltfreundliches Frühstück auf Decken unter den Linden genossen, es wurden Tontöpfe bemalt und Gesellschaftsspiele gespielt.

Unsere Schule hat gestern einen Kooperationsvertrag mit dem Geopark GrenzWelten unterzeichnet und trägt damit ab sofort den Titel „Zertifizierte Geopark-Schule".
Mit dieser Partnerschaft verankern wir die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) fest im Schulalltag. In den 5. Klassen wird das BNE-Modul "Die Erde in Bewegung" durchgeführt, das Schülerinnen und Schüler auf spielerische und anschauliche Weise an geologische Phänomene und den verantwortungsvollen Umgang mit unserer Erde heranführt.
Der Geopark Grenzwelten umfasst eine der geologisch vielfältigsten Regionen Deutschlands und erstreckt sich über 46 Städte und Gemeinden in zwei Bundesländern - Hessen und Nordrhein-Westfalen – und ist damit ein idealer Partner, um jungen Menschen die Faszination der Erdgeschichte direkt vor der Haustür näherzubringen.

Letzte Woche besuchte der Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese die Jahrgangsstufen 9 und 10. Neben einer Schulfführung durch unsere Schülerinnen und Schüler informierte er sich über den Baufortschritt und diskutierte mit den Klassen unter anderem über soziale Themen. Die 10. Klassen sind nun bereits voller Vorfreude auf ihren Berlinbesuch vor den Sommerferien.

Ein besonderer Glanzpunkt im Schulalltag: Am heutigen Europa-Projekttag durften wir den Bundeskanzler an unserer Schule begrüßen. Friedrich Merz nutzte den Aktionstag, um sich vor Ort ein Bild von der europapolitischen Arbeit unserer Schülerinnen und Schüler zu machen.
Der Tag begann mit einem offiziellen Empfang durch unsere Schülersprecherin Judith Schmidt und unseren Schulleiter Herrn Trachternach. Im Anschluss nahm sich der Kanzler Zeit, um die vielfältigen Stationen und Projekte zum Thema Europa zu begutachten. Besonders beeindruckt zeigte er sich von der Kreativität der unteren Jahrgangsstufen: Die Klassen 5 und 6 präsentierten einen eigens gestalteten "Freiheitsbaum", der sich künstlerisch mit den Menschenrechten innerhalb der Europäischen Union auseinandersetzt.
Auch die internationale Vernetzung unserer Schule stand im Fokus: Den Oberstufenschülern bot sich die Gelegenheit, ein aktuelles eTwinnung - Projekt vorzustellen. Hierbei arbeitet der bilinguale Erdkundekurs eng mit einer Partnerklasse in Finnland zusammen – ein gelebtes Beispiel für europäische Kooperation im Klassenzimmer. Weiterhin präsentiert wurden der Ermelo-Austausch, das Fach Europa, der Lillers-Austausch und die Europa AG, sowie das Effort-A Programm unserer Schule.
Den Abschluss des Besuchs bildete eine intensive Podiumsdiskussion in der Aula. Die Schülerinnen und Schüler der Q1 stellten dem Kanzler pointierte Fragen zu komplexen Themen: Welche Rolle sollte Deutschland in der Außen- und Sicherheitspolitik Europas spielen? Und: Gehört der Beitritt weiterer Staaten zum Entwicklungsprozess der EU dazu? Abschließend appellierte der Kanzler an das politische Engagement der Schülerinnen und Schüler: Sie sollen ihre politische Stimme nutzen um auch in der Europapolitik mitzureden.
In den nächsten Tagen werden weitere Fotos des Besuchs für alle Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt.

Am 18.03.2026 unterzeichneten die Schulleitungen der Sekundarschule Marsberg und des Carolus-Magnus-Gymnasiums im Beisein des Bürgermeisters Herrn Matthias Koch und der Amtsleiterin Nadin Quest eine Kooperationsvereinbarung. Ziel ist es, die Zusammenarbeit beider Schulen gemeinsam die Bildungswege unserer Schülerinnen und -schüler bestmöglich zu begleiten.
Im Mittelpunkt stehen ein verlässliches Übergangsmanagement in die gymnasiale Oberstufe, die enge Zusammenarbeit der Fachschaften, regelmäßige Absprachen der Schulleitungen sowie Hospitationsmöglichkeiten für die Schülerinnen und -schüler der Sekundarschule zur Vorbereitung auf das Kurssystem der gymnasialen Oberstufe. Darüber hinaus sind gemeinsame Projekte, Sportveranstaltungen und gemeinnützige Aktionen geplant.
Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit – für eine starke Bildungslandschaft und die Zukunft unserer Schülerinnen und -Schüler in Marsberg.

Am 11.06.2026 besuchten Frau Heppelmann und Frau Meier ein Barcamp in Dortmund. Das Treffen war das erste Informations- und Austauschtreffen des Effort-A-Konsortiums der Bezirksregierung Arnsberg. Das Carolus-Magnus-Gymnasium gehört seit Kurzem zu den 15 neu akkreditierten Effort-A-Schulen. Effort-A ist ein europäisches Netzwerk im Rahmen von Erasmus+, das Schulen dabei unterstützt, internationale Kooperationen aufzubauen und schulische Entwicklung durch Austausch zu fördern. Für unsere Lehrkräfte eröffnet dies neue Möglichkeiten wie Jobshadowing, Hospitationen oder die Einladung von Expertinnen und Experten. Der Austausch mit anderen europäischen Schulen stärkt sowohl die Unterrichtsentwicklung als auch den kulturellen und fachlichen Dialog im Sinne des europäischen Gedankens.

Das Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg baut sein europäisches Engagement weiter aus: Gemeinsam mit dem Mauritius-Gymnasium in Büren und dem Gymnasium der Schulen der Brede in Brakel haben wir ein regionales Europaschulen-Teilnetzwerk gegründet. Ziel dieser Kooperation ist es, europäische Bildungsarbeit im ländlichen Raum zu stärken und neue gemeinsame Lern- und Begegnungsräume für unsere Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Die Zusammenarbeit von Europaschulen lebt vom Austausch bewährter Ideen, von gemeinsamer Projektarbeit und von der Weiterentwicklung europäischer Perspektiven im Schulalltag. Durch die Vernetzung können wir unsere Erfahrungen bündeln, voneinander profitieren und europäische Themen noch stärker und vielfältiger im Schulleben verankern. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf der gemeinsamen Gestaltung zukünftiger Europatage sowie auf schulübergreifenden Projekten liegen. Durch abgestimmte Veranstaltungen und Kooperationen möchten wir Europa für unsere Schulgemeinschaft noch konkreter erfahrbar machen und nachhaltige Impulse für die europäische Bildung setzen. Mit dem neuen Teilnetzwerk unterstreicht das Gymnasium Marsberg seinen Anspruch, europäische Werte aktiv zu leben und Schülerinnen und Schüler auf ein verantwortungsbewusstes Handeln in einem gemeinsamen Europa vorzubereiten.

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