Französisch

Lehrkräfte

Folgende Lehrkräfte unterrichten das Fach Französisch:

Herr Dr. Bohnensteffen

Frau Erfmann

Frau van der Minde 

Frau Wegener 

Unterrichtsinhalte

Im Französischunterricht arbeiten wir in der Sekundarstufe I mit dem Lehrwerk A plus! Nouvelle Edition vom Cornelsen-Verlag.

 

In der Sekundarstufe II besprechen wir die folgenden Themen:

EF

Les jeunes

Q1

L’amitié franco-allemande

Avancer en Europe – Défis et vision de l’avenir

Le Sénégal – une région francophone africaine

Le Midi

 Q2

Existence humaine et modes de vie

Paris entre hier et demain

Entrer dans le monde du travail

 

Leistungsbewertung

Grundsätze der Leistungsbewertung Sek. I

 

Bereich I: Klassenarbeiten (50%)

Anzahl und Dauer der Klassenarbeiten

Jgst. 6: 3 Klassenarbeiten pro Halbjahr à 45 Minuten

Jgst. 7: 3 Klassenarbeiten pro Halbjahr à 45 Minuten

Jgst. 8/1: 3 Klassenarbeiten à 45 Minuten

Jgst. 8/2: 2 Klassenarbeiten à 45 Minuten

Jgst. 9: 2 Klassenarbeiten pro Halbjahr à 45 Minuten

Textproduktion: sprachliche Leistung: (60%)

Textproduktion: inhaltliche Leistung (40%)


Intervalle der Notenstufen:

100% - 89%= sehr gut
88% - 76%= gut
75% - 63%= befriedigend
62% - 50%= ausreichend
49% - 25%= mangelhaft
24% - 0%= ungenügend

Bereich II: Sonstige Mitarbeit (50%)

z. B.

  • zusammenhängendes Sprechen,
  • Teilnahme an Gesprächen (UG, PA, GA),
  • punktuelle Überprüfungen einzelner Kompetenzen (u.a. kurze schriftliche Übungen, Wortschatzkontrolle, vorgetragene Hausaufgaben, Überprüfungen des Hör- und Leseverstehens…),
  • Präsentation von Projektarbeiten.

Ermittlung Zeugnisnote

Sollte eine Schülerin/ein Schüler genau zwischen zwei Noten stehen, so gibt die Note im Bereich der „Sonstigen Mitarbeit“ in der Regel den Ausschlag.

Beispiel:

Klassenarbeitensonstige MitarbeitZeugnis
3 - 3 -3

3

2

2

2 - 2 -2

2

3

3


Grundsätze der Leistungsbewertung Sek. II

Schriftliche Leistung (2 Klausuren pro Halbjahr):50%
Mündliche Leistung:50%

Leistungsbewertung Distanzlernen

Die Aufgaben im Distanzlernen orientieren sich thematisch und im Umfang an denen des Präsenzunterrichts. Es sind ca. 30 Minuten Erarbeitungszeit pro Unterrichtsstunde im Präsenzunterricht zu rechnen.

Mögliche Aufgabenformate sind:

  • Aufgaben zum Spracherwerb (z.B.: Wortschatz, Grammatik, Orthographie)
  • Kreative Schreibaufgaben (z.B.: Brief schreiben)
  • Mediationsaufgaben
  • Schriftliche Aufgaben (z.B.: Analyse, Kommentar)
  • Aufgaben zum Lese- oder Hörverstehen

In regelmäßigen Abständen (ca. alle 2 Wochen) legt die Lehrperson fest, welche Arbeitsergebnisse hochgeladen werden müssen. Alle hochgeladenen Arbeitsergebnisse können zur Bewertung des Bereichs „Sonstige Mitarbeit“ herangezogen werden.

Bewertungskriterien für die eingeforderten Aufgaben sind:

  • eine fristgerechte und vollständige Abgabe
  • formale und inhaltliche Kriterien
  • Sprachrichtigkeit

Die SuS erhalten als Rückmeldung einen Kommentar. Für die nicht hochgeladenen Arbeitsergebnisse werden Lösungen zur Selbstkontrolle bereitgestellt. Die SuS können selbstverständlich auch freiwillig Arbeitsergebnisse hochladen.

Die Inhalte des Distanzlernens werden nach Möglichkeit im Präsenzunterricht gemeinsam besprochen und ggf. in Klassenarbeiten bzw. durch Tests überprüft.

Was uns wichtig ist ...

Den Französischlehrkräften ist es wichtig, darauf hinzuweisen, ...

...

dass unsere Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte vor der Wahl der zweiten Fremdsprache ab Klasse 7 eingehend informiert und beraten werden. Dies geschieht im Rahmen eines Informationsabends, von Schnupperstunden und persönlichen Gesprächen.

...

dass besonders begabten Schülerinnen und Schülern im Sinne individueller Förderung die Teilnahme am Drehtürmodell angeboten wird, in dem sie Französisch und Latein gleichzeitig lernen können.

...

dass wir als Europaschule unsere Schülerinnen und Schüler auf ein Leben in einem zusammenwachsenden Europa und einer zunehmend globalisierten Welt vorbereiten.

Dies geschieht u.a.

- im Rahmen des Schüleraustauschs mit unserer Partnerschule Anatole France in Lillers, der bereits seit den 60er Jahren jährlich durchgeführt wird,

- durch das Angebot, ein zweiwöchiges Praktikum in Marsbergs Partnerstadt Lillers zu absolvieren,

- durch das Fördern und Begleiten der Teilnahme an individuellen Austauschprogrammen (Brigitte Sauzay, Voltaire, Stipendien des Landes NRW) mit dem   französischsprachigen Ausland.

...

dass Französisch in vielen Staaten dieser Welt Amtssprache oder Verkehrssprache ist.

...

dass Französisch den Horizont einer jeden Sprecherin/eines jeden Sprechers erweitert.

...

dass im Französischunterricht die kommunikativen Kompetenzen (Hörverstehen, Leseverstehen, Sprachmittlung gefördert werden.

...

dass im Französischunterricht die methodischen Kompetenzen (Umgang mit Texten und Medien, selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen) gefördert werden.

...

dass im Französischunterricht die Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln und sprachliche Korrektheit gefördert werden.  

...

dass die Lerninhalte zeitgemäß und lebendig sind.

...

dass der Französischunterricht altersgemäß ist.

...

dass sich unsere Schülerinnen und Schülern mit Französisch sprechenden Menschen außerhalb der Schule verständigen können. 

...

dass Französisch aber nicht ohne Anstrengungen gelernt werden kann.

Couragiert. Motiviert. Gemeinsam.